Kleine Händler und Dienstleister in Lateinamerika können herkömmliche Kartenterminals ab sofort hinter sich lassen. Apple hat Tap to Pay auf dem iPhone offiziell in acht weiteren Ländern freigeschaltet: Argentinien, Kolumbien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Guatemala, Honduras, Panama und Peru.
Die Markteinführung ermöglicht es Kleinunternehmern und mobilen Gewerbetreibenden, kontaktlose Zahlungen direkt und ohne Zusatzgeräte über ein kompatibles iPhone und die App eines autorisierten Zahlungsdienstleisters abzuwickeln.
Tap to Pay auf dem iPhone greift auf den integrierten NFC-Chip und das Secure Element des Apple-Prozessors zu. Auf einem iPhone XS oder neuer mit aktuellem iOS können Händler kontaktlose Kredit- und Debitkarten, Apple Pay, Apple Watch sowie alternative digitale Wallets akzeptieren.
Im Gegensatz zu klassischen Kartenterminals, die Daten über externe Schnittstellen übertragen, werden alle Zahlungsinformationen bei Tap to Pay direkt im hardwarebasierten Secure Element verschlüsselt. Kartennummern werden weder auf dem Smartphone gespeichert noch an Apple-Server übertragen.
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Preserved Benefit: Vollständiger Verzicht auf teure Kassengeräte, minimale Einstiegskosten für Händler und höchste Datensicherheit durch Apples Secure Element.
Explicit Trade-Off: Abrechnung erfordert registrierte Partner-Apps mit Transaktionsgebühren, und das Feature setzt mindestens ein iPhone XS mit aktuellem iOS voraus.