Smartwatches fordern mit leuchtenden OLED-Displays und ständigen Hinweisen ununterbrochen unsere Aufmerksamkeit. Doch was wäre, wenn Apples nächstes Gesundheits-Wearable ganz ohne Bildschirm auskäme? Apple evaluiert derzeit intensiv die Entwicklung eines bildschirmlosen Fitness-Trackers, der Herstellern wie Whoop und Oura Konkurrenz machen soll.
Statt Benachrichtigungen und Apps an das Handgelenk zu bringen, setzt der Prototyp auf ein sensorbestücktes Computermodul in Kombination mit einem leichten Textilarmband.
Während die Apple Watch weltweit der beliebteste Begleiter bleibt, schätzen viele Sportler und Gesundheitsbewusste diskrete Tracker, die man kaum spürt:
Apples Vorstoß in diesen Bereich unterstreicht das wachsende Interesse an reinen Gesundheitsmonitoren, die sich problemlos neben einer klassischen mechanischen Uhr tragen lassen. Zwar bieten aktuelle watchOS-Versionen immer tiefere Einblicke in Erholungsphasen, ein bildschirmloses Band richtet sich jedoch an Nutzer, die maximale Datenqualität ohne Mini-Computer am Arm wünschen.
Das Projekt befindet sich aktuell noch in einer frühen Forschungs- und Machbarkeitsphase, sodass ein Verkaufsstart keinesfalls vor 2028 zu erwarten ist.
Preserved Benefit: Ein bildschirmloses Armband ermöglicht eine lückenlose 24/7-Körperdatenmessung bei deutlich längerer Akkulaufzeit und ohne störende Bildschirmreize.
Explicit Trade-Off: Nutzer müssen auf Benachrichtigungen am Handgelenk, Zifferblatt-Komplikationen und Direktanzeigen verzichten und Daten zwingend am iPhone auswerten.